Baden-Würrtemberg hat eine starke Wirtschaft. Bei den Fördermitteln zur Digitalisierung ist Baden-Würrtemberg jedoch im nationalen Vergleich noch Schwach auf der Brust.
Hier sollten Sie unbedingt das Förderprogramm go-digital als mögliche Alternative berücksichtigen.
Über weitere interessante Förderungen in Baden-Württemberg können Sie sich im jeweiligen Tab informieren.
Natürlich gibt es weitere verfügbare Förderungen, die es aus Platzgründen leider noch nicht auf diese Seite geschafft haben. Sprechen Sie uns an!
Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Angehörige freier Berufe mit bis zu 100 Beschäftigten.
Die Förderung erfolgt in Form eines langfristigen zinsverbilligten Darlehens sowie durch einen Tilgungszuschuss.
Die Höhe des Darlehens beträgt bis zu 100% des Finanzierungsbedarfs, jedoch max. 100.000 EUR.
Der Tilgungszuschuss beträgt bei
a) die Digitalisierung von Produktion und Verfahren
b) die Digitalisierung von Produkten und Dienstleistungen
c) Strategie und Organisation
Das zu fördernde Vorhaben muss am Standort Baden-Württemberg durchgeführt werden.
Das Vorhaben muss einen erheblichen Digitalisierungsfortschritt für das Unternehmen erwarten lassen.
Antragsberechtigt sind natürliche Personen, Personengemeinschaften und -gesellschaften sowie juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts.
Der Umfang der Förderung beträgt abhängig von der Art der Maßnahme in der Regel zwischen 25% und 90% der zuwendungsfähigen Ausgaben.
a) der Betrieb einer landesweiten Netzwerkmanagementstruktur sowie daraus hervorgehende Aktionen, Studien und Projekte
b) die Einrichtung und der Betrieb regionaler und thematischer Netzwerkmanagementstrukturen sowie daraus hervorgehende Aktionen, Studien und Projekte
c) Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie Innovationstransferprojekte, die außerhalb von Netzwerken entstehen
d) innovative Holzbaulösungen in modellhaften Bauvorhaben.
Die zuwendungsfähigen Ausgaben eines Vorhabens müssen mindestens 200.000 EUR betragen.
Unternehmen in Baden-Württemberg können zudem eine Förderung über ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) in Anspruch nehmen.
Antragsberechtigt sind grundsätzlich wissenschaftliche Forschungseinrichtungen sowie in Verbundprojekten Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Kommunen und andere rechtsfähige Partner.
Die Höhe der Förderung beträgt maximal 100% der projektbezogenen Ausgaben bzw. Kosten.
Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft können in Verbundprojekten mit maximal 50% der zuwendungsfähigen Kosten gefördert werden.
Das Land Baden-Württemberg fördert Projekte der anwendungsorientierten Umweltforschung, die einen relevanten Bezug zu Baden-Württemberg aufweisen.
In Einzel- oder Verbundvorhaben sollen natur- und sozialwissenschaftliche, technische und methodische Problemlösungen entwickelt werden.
Ziel ist es, wissenschaftlich fundierte Grundlagen für umweltpolitische Entscheidungen bereitzustellen sowie Wege und Methoden zur Sicherung der ökologischen Lebensgrundlagen aufzuzeigen.
Die Laufzeit der Projekte soll im Regelfall 3 Jahre nicht überschreiten.
Antragsberechtigt sind innovativ ausgerichtete kleine und mittlere Unternehmen bis 250 Mitarbeiter und 50 Mio. EUR Jahresumsatz oder 43 Mio. EUR Jahresbilanzsumme.
Mit bis zu 25 Mio. EUR werden finanziert:
a) Erweiterungen und Standortverlagerungen
b) Rationalisierungen und Modernisierungen
c) die Umstellung der Produktionsverfahren oder der Produktpalette
d) der Erwerb von Unternehmen
e) Betriebsmittel und Warenlager
Der Investitionsort muss in Baden-Württemberg liegen.
Das Unternehmen muss vor mindestens fünf Jahren seine Geschäftstätigkeit aufgenommen haben und sich mehrheitlich in Privatbesitz befinden.
Natürliche Personen als Investoren werden nur gefördert, wenn sie die geförderten Immobilien und Mobilien an eine Betriebsgesellschaft vermieten, die diese Wirtschaftsgüter gewerblich nutzt.
Bis zu 100 % der zuwendungsfähigen Kosten werden finanziert. Maximal 5 Mio. EUR können über das Förderdarlehen abgedeckt werden.
Antragsberechtigt sind innovativ ausgerichtete kleine und mittlere Unternehmen bis 250 Mitarbeiter und 50 Mio. EUR Jahresumsatz oder 43 Mio. EUR Jahresbilanzsumme. Größere Unternehmen werden gefördert, insofern der Jahresgruppenumsatz maximal 500 Mio. EUR beträgt.
Mit bis zu 25 Mio. EUR werden finanziert:
a) innovative Vorhaben
b) Digitalisierungsvorhaben
c) Vorhaben innovativer Unternehmen
d) der Entwicklung und Einführung innovativer Geschäftsmodelle
Der Vorhaben muss in Baden-Württemberg durchgeführt werden.
Die Höhe des Darlehens beträgt bis zu 100% der förderfähigen Kosten, max. jedoch 5 Mio. – 25 Mio. EUR.
Die Bagatellgrenze liegt in der Regel bei 10.000 EUR.
Kleine und mittlere Unternehmen erhalten in bestimmten Förderschwerpunkten zusätzlich einen Tilgungszuschuss.
Antragsberechtigt sind
Kleine und mittlere Unternehmen werden bevorzugt gefördert.
Das Land Baden-Württemberg fördert Investitionen in innovative Verfahren oder Anlagen, die zu einer deutlichen Verminderung des Energieverbrauchs gegenüber dem Stand der Technik führen oder die Einsatzmöglichkeiten erneuerbarer Energieträger deutlich verbessern.
Die am Markt noch nicht eingeführten Techniken der rationellen Energienutzung oder der Einsatz erneuerbarer Energieträger sollen in ihrer Entwicklungsphase abgeschlossen sein.
Zudem sollen sie hinsichtlich der vorgesehenen Größenordnung oder der vorgesehenen Kombination bekannter Komponenten erstmalig zur Anwendung kommen.
Die Zuwendung erfolgt im Wege der Projektförderung in Form eines Zuschusses.
Das Vorhaben muss in Baden-Württemberg durchgeführt werden.
Der Zuschuss beträgt bis zu 40% der förderfähigen Investitionsmehrkosten, jedoch max. 15 Mio. EUR je Unternehmen und Vorhaben.
Die Investitionssumme je Einzelanlage muss mindestens 20.000 EUR betragen.
Förderfähig sind Vorhaben, die folgende Kriterien erfüllen:
Bei Investitionen in erneuerbare Energien sind nur neue Anlagen förderfähig.
Antragsberechtigt sind
Kleine und mittlere Unternehmen werden bevorzugt gefördert.
Gefördert werden Anschaffung/Leasing von Elektro-, Brennstoffzellen-LKW und Hybrid-LKW (LKW-EG-Fzg.-Klasse N2 und N3) sowie Umrüstung von bestehenden Fahrzeugen.
Ziel ist es, die CO 2-mindernde Nutzung klimafreundlicher Antriebstechnologien zu fördern und den CO 2– und Schadstoffausstoß im Verkehrssektor deutlich zu senken.
Die Höhe der Förderung beträgt 50% der Mehr- bzw. Umrüstungskosten, jedoch max. 100.000 EUR pro E-LKW/Brennstoffzellen-LKW bzw. 60.000 EUR als Zuschuss pro Hybrid-Fahrzeug.
Der Antragsteller muss darlegen, zu welchem Zweck der E-LKW, Brennstoffzellen-LKW oder Hybrid-LKW eingesetzt werden soll.
Eine Produktbeschreibung des Herstellers für den LKW bzw. ein Vergleichsangebot eines konventionell angetriebenen LKW sind bei Antragstellung vorzulegen.
Für eine Übersicht zur Bauförderung in Baden-Württemberg, klicken Sie bitte auf den nachfolgenden Link.
Baden-Württemberg bietet deutlich mehr Förderungen, als hier aufgelistet werden können.
Sprechen Sie uns bei Bedarf an. Wir finden das passende Förderprogramm für Sie.
Antragsberechtigt sind etablierte Unternehmen bis 250 Mitarbeiter der gewerblichen Wirtschaft.
Die Höhe der Beteiligung in Form von Mezzaninekapital beträgt zwischen 25.000 EUR und 2,5 Mio. EUR. Das Mezzanine-Darlehen hat eine Laufzeit von bis zu 10 Jahren.
Finanziert werden:
– Investitionen
– Warenlager
– Betriebsmittel/-ausgaben
– Anlaufkosten und Maßnahmen zur Markterschließung können anteilig mitfinanziert werden
Antragsberechtigt Unternehmen bis 250 Mitarbeiter und Angehörige der Freien Berufe.
Die Höhe der Bürgschaft beträgt bis zu 1,5 Mio. EUR pro Unternehmen. Eine Bürgschaft von bis zu 80 % des Ausfallbetrags wird übernommen.
Die Bürgschaftslaufzeit beträgt maximal 15 Jahre. Bei Programmkrediten der öffentlichen Hand mit längeren Laufzeiten sowie Baufinanzierungen kann die Laufzeit bis zu 23 Jahren betragen.
Verbürgt werden Investitions-, Betriebsmittel- sowie Avalkredite