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Förderung in Hamburg

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Förderung in Hamburg

Durch foerderquelle vorselektierte, geprüfte Fördermittel:

 

Fördermittel in Hamburg gibt es insbesondere für Vorhaben in den Bereichen Digitalisierung, Innovation & Finanzierung.

Zuschussprogramme werden Ihnen bevorzugt vorgestellt.

foerderquelle übernimmt für Sie die administrative Abwicklung inkl. Antrag und Dokumentation für die unten vorgestellten Fördermittel in Hamburg.

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Förderung der Gesundheitswirtschaft

 

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen bis 250 Mitarbeiter und 50 Mio. EUR Jahresumsatz oder 43 Mio. EUR Jahresbilanzsumme, sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit Sitz oder Betriebsstätte in Hamburg.

 

Wie hoch ist die Förderquote?

Die Förderquote beträgt in der Regel zwischen 35 % und 60 % der zuwendungsfähigen Kosten.

 

Welche Themen werden gefördert?

Mit bis zu 200.000 EUR Zuschuss werden Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben im Bereich der Gesundheitswirtschaft gefördert.

Gefördert werden Projekte, die in Hamburg durchgeführt werden und die eine Verbesserung der gesundheitlichen Prävention oder Versorgung von Patienten zum Ziel haben.

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Innovationszuschüsse

 

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind einzelne Unternehmen oder Verbünde aus mindestens einem Unternehmen und einer Forschungseinrichtung mit Sitz oder Betriebsstätte in Hamburg.

 

Wie hoch ist die Förderquote?

Die Förderquote beträgt bis zu 80 %. Unternehmen werden bei Verbundvorhaben mit maximal 70 % und Forschungseinrichtungen mit 100 % bezuschusst.

 

Welche Themen werden gefördert?

Die Entwicklung marktfähiger Produkt- oder Prozessinnovationen wird gefördert.

Für Einzelvorhaben werden bis zu 500.000 EUR, in Ausnahmefällen bis zu 1 Mio. EUR zuwendungsfähige Kosten.

Für Verbundvorhaben werden bis zu 1 Mio. EUR, in Ausnahmefällen bis zu 2 Mio. EUR zuwendungsfähige Kosten anerkannt.

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Innovationskredit

 

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind Existenzgründer sowie Unternehmen und Angehörige der Freien Berufe bis zu 250 Mitarbeiter mit Sitz oder Investitionsort in Hamburg.

 

Welche Themen werden gefördert?

Mitfinanziert werden Investitionen und Betriebsmittel für

a) Markteinführung und Wachstum mit bereits entwickelten innovativen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen

b) die Entwicklung neuer oder wesentlich verbesserter Produkte, Verfahren und Dienstleistungen

c) die Digitalisierung von Produkten, Dienstleistungen, Prozessen und Organisationsmethoden

d) das Wachstum innovativer Start-ups.

 

Was ist sonst zu beachten?

Der Antragsteller muss mindestens einen vollständigen Jahresabschluss vorlegen können.

Das Unternehmen muss innovativ sein und das geförderte Vorhaben muss mindestens einem der definierten Förderkriterien des Europäischen Investitionsfonds (EIF) entsprechen.

Sanierungsdarlehen, Finanzleasing, Unternehmen in Schwierigkeiten, Umschuldungen und Nachfinanzierungen bereits abgeschlossener Vorhaben, Anschlussfinanzierungen und Prolongationen sowie sogenannte In-Sich-Geschäfte werden nicht gefördert.

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Kredit Gründung & Nachfolge

 

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind Existenzgründer, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft, Angehörige der Freien Berufe sowie natürliche Personen, die Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft übernehmen oder im Rahmen von Unternehmensnachfolgen eine tätige Beteiligung oder deren Aufstockung eingehen.

Der Antragsteller darf nicht länger als fünf Jahre am Markt aktiv sein.

 

Welche Themen werden gefördert?

Mitfinanziert werden Investitionen und Betriebsmittel für

a) Kauf von Maschinen, Anlagen, Fahrzeugen und Einrichtungsgegenständen

b) Erwerb von Vermögenswerten aus anderen Unternehmen einschließlich tätiger Übernahmen und Beteiligungen in Form von asset deals

c) immaterielle Vermögenswerte

d) Erwerb von Grundstücken und Gebäuden (überwiegend zur Selbst-/Eigennutzung)

e) Betriebsmittel inklusive Warenlager

 

Was ist sonst zu beachten?

Es ist ein Eigenmittelanteil von 7,5% (Darlehensbeträge bis 150.000 EUR) bzw. 15% (Darlehensbeträge über 150.000 EUR) einzubringen.

Bei Investitionen muss der Investitionsort und bei Betriebsmitteln der Sitz des Unternehmens grundsätzlich Hamburg sein.

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Energiewende in Unternehmen

 

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind Unternehmen mit Betriebsstätte in Hamburg.

 

Wie hoch ist die Förderquote?

Die Höhe der Förderung ist abhängig von der Anlagentechnik und der prognostizierten CO 2-Emissionsvermeidung und kann max. 15 Mio. EUR (bei Wärmenetzen max. 20 Mio. EUR) je Unternehmen und Projekt betragen.

 

Welche Themen werden gefördert?

a) Installation oder Umbau von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK-Anlagen) oder Wärmepumpen, wenn die Anlagen alleine oder im Verbund strommarktorientiert betrieben werden

b) Installation von KWK-Anlagen oder Anlagen zur Nutzung von Abwärme, bei denen die überschüssige Wärme in Wärmenetze eingespeist wird,

c) Installation von Mess-, Regelungs- sowie Leittechnik zur strommarktorientierten Steuerung vorhandener Produktions- oder Gebäudetechnikanlagen

d) Installation von Power-to-Heat, Wärmepumpen oder anderen elektrischen Anlagen zur Bereitstellung und Speicherung von Wärme aus fluktuierendem Strom aus erneuerbaren Quellen

e) Installation von Stromspeichern

 

Was ist sonst zu beachten?

Das Projekt muss die Energieeigenerzeugung oder die Abwärmenutzung des Unternehmens mit einbeziehen.

Das Projekt muss zu einer Vermeidung von CO 2-Emissionen führen und einen Beitrag zu mindestens einem der folgenden Ziele leisten:

  • Flexibilisierung des Energieverbrauchs oder der Energieeigenerzeugung eines Unternehmens im Hinblick auf das Angebot von Strom aus erneuerbaren Quellen im Stromnetz
  • Stabilisierung der Stromnetze
  • Nutzung von Abwärme oder Wärme aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK-Anlagen) durch Einspeisung in Wärmenetze

Die geförderten Anlagen müssen insgesamt auf den aktuellen Stand der gesetzlichen Anforderungen gebracht werden.

Die eingesetzte Technik muss praxiserprobt und marktgängig sein.

Die erzielbaren Energieeinsparungen müssen rechnerisch nachweisbar sein und im Förderantrag dargestellt werden.

Die Amortisationszeit muss mehr als drei Jahre betragen.

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Erneuerbare Wärme

 

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind Grundeigentümer und dinglich Verfügungsberechtigte, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und Organisationen mit vergleichbarer Zielrichtung sowie Contracting-Unternehmen in Hamburg.

 

Wie hoch ist die Förderquote?

Die Höhe der Förderung ist abhängig von Art und Umfang der Maßnahme.

Der maximale Förderbetrag je Vorhaben beträgt 500.000 EUR.

 

Welche Themen werden gefördert?

Die Förderung ist modular aufgebaut und erfolgt in folgenden Fördermodulen:

a) Solarthermie und Heizungsmodernisierung: Gefördert werden die Installation von Solarthermieanlagen und deren Monitoring sowie der Austausch von Heizungsanlagen bei gleichzeitiger Installation einer Solarthermieanlage

b) Bioenergie-Anlagen: Gefördert werden vollautomatisch arbeitende heizungstechnische Wärmeerzeuger mit einer Nennwärmeleistung größer als 100 kW zur energetischen Nutzung von Biomasse

c) Wärmepumpen-Anlagen: Gefördert werden Wärmepumpen ab einer Nennwärmeleistung von 40 kW

d) Wärmeverteilnetze: Gefördert werden die Errichtung, die Erweiterung oder die Modernisierung von Wärmeverteilnetzen, die der anteiligen Nutzung erneuerbarer Wärme dienen

e) Wärmespeicher: Gefördert wird der Neubau von Wärmespeichern

Ziel ist es, den Verbrauch von nicht erneuerbarer Energie zu reduzieren sowie CO2-Emissionen zu verringern.

 

Was ist sonst zu beachten?

Die zu fördernde Anlage muss den anerkannten Regeln der Technik entsprechen.

Die technischen Voraussetzungen müssen erfüllt werden.

Für bezuschusste Solarthermie- und Heizungsanlagen muss ein Wartungsvertrag mit mindestens einjähriger Laufzeit vorliegen.

Die Maßnahmen dürfen erst nach Zustimmung der Bewilligungsbehörde begonnen werden.

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Weitere Förderprogramme in Hamburg

 

Hamburg bietet vielfältige Möglichkeiten zur Förderung. Auch die Bundesförderprogramme können in Anspruch genommen werden.

Hier findet sich eine nicht abschließende Auflistung weiterer Fördermöglichkeiten in Hamburg:

 

  • ZIM – Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand
  • Angewandte Forschung im Agrarbereich
  • Ausbau der Kindertagesbetreuung
  • Barriererfreier Umbau von Mietwohnungen
  • Baugemeinschaften mit genossenschaftlichem Eigentum
  • DigitalPakt für Schulen
  • Energetische Modernisierung und Holzbau für Nichtwohngebäude
  • Erneuerbare Wärme
  • Hamburger Energiepass
  • Förderung der internationalen Beziehungen
  • Hamburger Gründachförderung
  • Elektrische Ladeeinrichtungen an Immobilien 
  • Schallschutzmaßnahmen
  • Neubau von Mietwohnungen
  • Wissens- und Technologietransfer
“Fördermittel sind nur für diejenigen von Nachteil, die sie nicht kennen und nicht nutzen.”
Alexander Thiem, Fördermittelberater

Förderung in Hamburg

Förderung in Hamburg für Ihr Vorhaben

  1. Mezzaninekapital
  2. Bürgschaften
Fördermöglichkeiten prüfen

Antragsberechtigt sind mittelständische Unternehmen in Hamburg.

Ausgenommen sind nur Human- und Zahnmediziner.

Die Höhe der Beteiligung in Form von Mezzaninekapital beträgt in der Regel zwischen 50.000 EUR und 500.000 EUR.

Das Mezzanine-Darlehen hat eine Laufzeit von bis zu 10 Jahren.

Finanziert werden:

– Investitionen

– Unternehmensnachfolgen

– Betriebsmittel/-ausgaben

– Innovationsprojekte

– Existenzgründungen

Antragsberechtigt Unternehmen bis 250 Mitarbeiter und Angehörige der Freien Berufe in Hamburg.

Die Höhe der Bürgschaft beträgt bis zu 1,25 Mio. EUR pro Unternehmen. Eine Bürgschaft von bis zu 80 % des Ausfallbetrags wird übernommen.

Verbürgt werden Investitions-, Betriebsmittel- sowie Avalkredite

Die Laufzeit der Bürgschaft beträgt bis zu 15 Jahren, bei baulichen Vorhaben bis zu 23 Jahren.

Eine nachhaltige Rentabilität des Darlehensnehmers muss gegeben sein.

In 6 Schritten zu einer erfolgreichen Fördermittel-Zusammenarbeit

für eine systematische, individuelle, ganzheitliche Fördermittelberatung

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Förderprogramme in Deutschland

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Fördermittel in Deutschland gibt es für die unterschiedlichsten Vorhaben.

Beispielsweise zu Digitalisierung. Investitionen, Energie, Innovationen, Finanzierung und mehr.

foerderquelle präsentiert Ihnen eine Auswahl der spannendsten Förderprogramme.

Vorrangig werden Ihnen Zuschussprogramme und Kreditförderungen vorgestellt.

Die Auswahl umfasst Förderprogramme auf Landesebene, Bundesebene und EU-Ebene.

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Weitere Kontaktmöglichkeiten:

030 93 62 62 68 oder info@foerderquelle.de