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Fördermittel in NRW

Fördermittel in NRW: foerderquelle als Ihre Fördermittelberatung.

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Die besten Fördermittel in NRW.

Durch foerderquelle vorselektierte, geprüfte Fördermittel:

 

Fördermittel in NRW gibt es insbesondere für Vorhaben in den Bereichen Digitalisierung, Innovation, Investition, Beratung, Finanzierung & Energie.

Zuschussprogramme werden Ihnen bevorzugt vorgestellt.

foerderquelle übernimmt für Sie die administrative Abwicklung inkl. Antrag und Dokumentation für die unten vorgestellten Fördermittel in NRW.

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Digitalisierungsgutscheine

ACHTUNG: Aktuell Antragsstopp bis voraussichtlich 2020.

Alternative: Zuschussprogramm go-digital

 

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen. Der Sitz des Unternehmens muss in NRW sein.

 

Wie hoch ist die Förderquote?

Unternehmen unter 50 Mitarbeiter erhalten eine Förderquote von 70 %. Unternehmen zwischen 50 und 250 Mitarbeiter werden mit 40 % gefördert.

 

Welche Themen werden gefördert?

Es werden bis zu 10.000 EUR als Zuschuss für Analyse- und Beratungsleistungen (Gutschein A) und bis zu 15.000 EUR als Zuschuss für die Umsetzung (Gutschein B) gewährt zu folgenden Themen:

a) Digitalisierung von Prozessen, Produkten, Dienstleistungen

b) IT-Sicherheit

c) Einführung von K.I.-Anwendungen

d) digitale Geschäftsmodelle

Insgesamt erhält ein Unternehmen daher bis zu 25.000 EUR Zuschuss.

 

Was ist sonst zu beachten?

Die Fördermittel in NRW zur Digitalisierung können alle 2 Jahre in Anspruch genommen werden. Eine konsekutive Inanspruchnahme von Gutschein A und B ist möglich. Die Antragszeiten schwanken erfahrungsgemäß zwischen 2 – 4 Monaten bis zum Zuwendungsbescheid.

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Innovationsgutscheine

 

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen bis 250 Mitarbeiter und 50 Mio. EUR Jahresumsatz oder 43 Mio. EUR Jahresbilanzsumme. Der Sitz des Unternehmens muss in NRW sein.

 

Wie hoch ist die Förderquote?

Unternehmen unter 50 Mitarbeiter erhalten eine Förderquote von 70 %. Unternehmen zwischen 50 und 250 Mitarbeiter werden mit 40 % gefördert.

 

Welche Themen werden gefördert?

Es werden bis zu 10.000 EUR als Zuschuss für externe wissenschaftliche und technologische Beratung im Vorfeld der Entwicklung (Gutschein 1) gewährt.

Bis zu 15.000 EUR als Zuschuss werden für externe umsetzungsorientierte Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten (Gutschein 2) gewährt. Beide Gutscheine umfassen folgende Themen:

a) innovative Produkte

b) innovative Dienstleistung

c) Verfahrensinnovation

 

Was bedeutet das konkret?

Beispiele für den Gutschein 1: Technologie- und Marktrecherchen, Machbarkeitsstudien, Werkstoffstudien, Studien zur Fertigungstechnik, erste Vorversuche.

Beispiele für den Gutschein 2: Konstruktionsleistungen, Service Engineering, Prototypenbau, Design, Maßnahmen zur Qualitätssicherung oder System- und Prozessoptimierungen.

 

Was ist sonst zu beachten?

Die Innovationsgutscheine können alle 2 Jahre in Anspruch genommen werden. Eine konsekutive Inanspruchnahme von Gutschein A und B ist möglich. Die Antragszeiten schwanken erfahrungsgemäß zwischen 2 – 4 Monaten bis zum Zuwendungsbescheid.

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Innovationsassistenten

 

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen bis 250 Mitarbeiter und 50 Mio. EUR Jahresumsatz oder 43 Mio. EUR Jahresbilanzsumme mit Betriebsstätte im Land Nordrhein-Westfalen.

 

Wie hoch ist die Förderquote?

Der Zuschuss beträgt pauschal bis zu 50% der Personalausgaben und je Vollzeitstelle bis zu 30.000 EUR pro Jahr.

 

Welche Themen werden gefördert?

Gefördert wird vor allem die Beschäftigung von Hochschulabsolventen in folgenden Bereichen:

a) Forschung und Entwicklung

b) Innovations-, Produktions-, Qualitäts-, Umweltmanagement

c) Produktentwicklung inkl. Produktionsvorbereitung und Design

d) betriebswirtschaftliches Management

e) modernes Personalmanagement

f) Marketing: Produkt- oder Markteinführung.

 

Was ist sonst zu beachten?

Gefördert werden bis zu zwei Innovationsassistenten für die Dauer von jeweils bis zu 24 Monaten.

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Investitionszuschüsse

 

Wer wird gefördert?

Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, die zu mehr als 50 % überregional Umsätze erwirtschaften – mindestens 50 km außerhalb der Betriebsstätte  – werden bevorzugt gefördert.

 

Wie hoch ist die Förderquote?

Es werden zwischen 10 – 40 % als Zuschuss zur Investition gewährt. Eine Obergrenze der zuwendungsfähigen Kosten gibt es in der Regel nicht.

Die Förderquote richtet sich u.a. nach der Größe des Unternehmens, des Investitionsortes, die Hinzurechnung weiterer Bonusprozentpunkte & mehr.

 

Welche Themen werden gefördert?

Die Zuschüsse werden zu Personalkosten oder Sachkosten gewährt. Lohnkosten bedeutet in diesem Zusammenhang die Anstellung von Personal. Der Bruttolohn wird dabei für die Förderung berücksichtigt.

Sachkosten können zum Beispiel die neue Betriebsstätte, neue Maschinen und Anlagen oder anderweitige Anschaffungen sein.

Investitionsvorhaben, die unter die Förderbedingungen erfüllen, sind in der Regel:

a) die Errichtung neuer oder Erweiterung der bestehenden Betriebsstätte

b) der erstmalige Erwerb bzw. die erstmalige Errichtung einer Betriebsstätte in der Gründungsphase

c) die Übernahme einer von Stilllegung bedrohten Betriebsstätte

d) die Diversifizierung der Produktion einer Betriebsstätte in vorher dort nicht hergestellte Produkte

e) die grundlegende Änderung des gesamten Produktionsprozesses einer bestehenden Betriebsstätte

 

Was ist sonst zu beachten?

Mindestens 150.000 EUR Investitionsvolumen müssen Stand Juli 2019 investiert werden, um die Förderung zu beantragen.

Der Investitionsort muss in NRW liegen. Das Investitionsvorhaben muss innerhalb von 36 Monaten abgeschlossen sein.

Geförderte Wirtschaftsgüter müssen mindestens 5 Jahre nach Abschluss des Investitionsvorhabens in der geförderten Betriebsstätte bleiben.

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RWP - Beratung

 

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind Unternehmen bis 250 Mitarbeiter und 50 Mio. EUR Jahresumsatz oder 43 Mio. EUR Jahresbilanzsumme.  Das Unternehmen muss mindestens 5 Jahre alt sein. Der Sitz oder eine Betriebsstätte des Unternehmens muss in NRW sein.

 

Wie hoch ist die Förderquote?

50 % bis 80 % des Tagessatzes werden gefördert. Die maximal förderfähigen Beratungskosten liegen bei 1.500 EUR netto am Tag.

 

Welche Themen werden gefördert?

Zu den förderfähigen Themen gehören:

a) Neuausrichtung der Finanzierungsstruktur

b) frühzeitige Umstrukturierung

c) notwendige Erschließung neuer Absatzmärkte

d) Übergabe eines Unternehmens, Belegschaftsinitiativen, Vorhaben im Zusammenhang mit Landesbürgschaften

Bis zu 8 volle Tage werden gefördert, aufgeteilt in Potentialanalyse und Umsetzungsphase. Der maximale Zuschuss beträgt demnach 6.000 EUR pro Unternehmen.

 

Was ist sonst zu beachten?

Das Beratungsunternehmen bzw. der Berater muss autorisiert sein im Förderprogramm.

Die Fördermittel in NRW zur Beratungsförderung können höchstens nach 5 Jahren erneut in Anspruch genommen werden.

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Existenzgründungsberatung

 

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind Existenzgründer im Bereich der gewerblichen Wirtschaft und der Freien Berufe.

 

Wie hoch ist die Förderquote?

Der Zuschuss beträgt 50% eines Tagewerksatzes, maximal jedoch 400 EUR je Tagewerk. Zwischen 4 und 6 Tagewerken können insgesamt pro Gründungsvorhaben bezuschusst werden.

 

Welche Themen werden gefördert?

Beratungen zu den folgenden Vorhaben sind förderfähig:

a) Neugründung eines Unternehmens

b) Übernahme eines Betriebes im Rahmen einer Nachfolge

 

Was ist sonst zu beachten?

Das Vorhaben muss auf die Schaffung einer selbständigen Vollexistenz in Nordrhein-Westfalen abzielen.

Nicht gefördert werden Beratungen in der Start- und Festigungsphase nach vollzogener Gründung.

Die Förderung einer Gründungsberatung kann innerhalb von fünf Jahren nur einmal in Anspruch genommen werden.

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Mittelstandskredit

 

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, die sich mehrheitlich in Privatbesitz befinden und deren Gruppenumsatz 500 Mio. EUR nicht überschreitet, sowie. Das Unternehmen muss mindestens 5 Jahre alt sein. Zudem können Angehörige der Freien Berufe die Förderung in Anspruch nehmen.

 

Wie hoch ist die Förderquote?

Bis zu 100% der förderfähigen Kosten werden finanziert.

 

Welche Themen werden gefördert?

Zu den förderfähigen Themen gehören:

a) Erwerb von Grundstücken und Gebäuden,

b) Anschaffung und/oder Herstellung von Betriebs- und Geschäftsausstattung

c) Kauf von immateriellen Wirtschaftsgütern, soweit diese mindestens drei Jahre in der Bilanz aktiviert werden

d) Beschaffung und Aufstockung des Material-, Waren- oder Ersatzteillagers

e) Übernahme eines bestehenden mittelständischen Unternehmens oder einer bestehenden freiberuflichen Praxis oder der Erwerb einer tätigen Beteiligung durch Unternehmen

f) Betriebsmittelbedarf (einschließlich Kosten für extern erworbene Beratungsdienstleistungen, sowie Kosten für erste Messeteilnahmen)

 

Was ist sonst zu beachten?

Die Förderung erfolgt in Form eines zinsgünstigen Darlehens. Die Höhe des Darlehens ist auf 10 Mio. EUR beschränkt.

Bei einem höheren Kreditbedarf sollte auf das alternative Förderprogramm Konsortialkredit gewerbliche Wirtschaft zurückgegriffen werden.

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Digitalisierungskredit

 

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, die sich mehrheitlich in Privatbesitz befinden und deren Gruppenumsatz 500 Mio. EUR nicht überschreitet, sowie. Das Unternehmen muss mindestens 2 Jahre alt sein. Zudem können Angehörige der Freien Berufe die Förderung in Anspruch nehmen.

 

Wie hoch ist die Förderquote?

Bis zu 100% der förderfähigen Kosten werden finanziert.

 

Welche Themen werden gefördert?

Zu den förderfähigen Themen in den Bereichen „Digitale Produktion und Verfahren”, „Digitale Produkte” und „Digitale Strategie und Organisation” gehören z.B.:

a)Integration von digitalen Schnittstellen/Workflows zur medienbruchfreien Datendurchgängigkeit über verschiedene IT-Systeme zur vollumfänglichen Vernetzung der Ressourcenplanung und Produktionssysteme; auch mit Lieferanten und Kunden,

b) Aufbau der Infrastruktur für die Erhebung und Analyse großer Datenmengen (Big Data-Anwendungen etc.)

c) Integration mobiler Betriebsgeräte in die Produktionssteuerung, Vernetzung von Geräten, Neueinbindung von Hardware

d) Aufbau von digitalen Plattformen (Software)

e) Entwicklung produktbegleitender Software und/oder Anwendersteuerungssoftware (Apps etc.)

f) Entwicklung und/oder Anwendung von (digitalen Standards) und Normen

g) Entwicklung einer umfassenden Digitalisierungsstrategie

h) Initialisierungsaufwand für die Nutzung von Cloud-Technologien

i) Entwicklung und Implementierung eines IT, Datensicherheits- und/oder digitalen Kommunikationskonzepts

 

Was ist sonst zu beachten?

Die Förderung erfolgt in Form eines zinsgünstigen Darlehens. Der Mindestbetrag des Darlehens beträgt 25.000 EUR. Eine Höchstgrenze gibt es nicht.

Ab 10 Mio. EUR Darlehensbetrag muss die besondere förderpolitische Bedeutung dargelegt werden.

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Ressourceneffizienz & Nachhaltigkeit

 

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen bis 250 Mitarbeiter und 50 Mio. EUR Jahresumsatz oder 43 Mio. EUR Jahresbilanzsumme der gewerblichen Wirtschaft.

Bei Investitionen, Studien und bestimmten Beratungen werden auch große Unternehmen gefördert.

 

Wie hoch ist die Förderquote?

Die Höhe der Förderung ist abhängig von Art und Umfang des Vorhabens sowie von der Größe des Unternehmens. Sie beträgt bei

  • Investitionsvorhaben bis zu 60% der förderfähigen Ausgaben, mindestens jedoch 25.000 EUR und maximal 15 Mio. EUR
  • Studien bis zu 70% der förderfähigen Ausgaben, mindestens jedoch 5.000 EUR und maximal 7,5 Mio. EUR
  • Beratungen bis zu 50% der förderfähigen Ausgaben, mindestens jedoch 2.500 EUR und maximal 200.000 EUR
  • Messeteilnahmen bis zu 50% der förderfähigen Ausgaben, mindestens jedoch 5.000 EUR und maximal 2 Mio. EUR

 

Welche Themen werden gefördert?

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert Vorhaben zur Steigerung der Ressourceneffizienz und der Nachhaltigkeit in der gewerblichen Wirtschaft und im Handwerk.

Mitfinanziert werden Ausgaben für:

a) innovative Investitionsmaßnahmen

b) Studien mit Bezug zur Ressourceneffizienz

c) Beratungen

d) Messeteilnahmen mit Bezug zur Ressourceneffizienz für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

Ziel ist es, den ökonomischen und ökologischen Strukturwandel zu unterstützen, die Lebens- und Umweltqualität zu verbessern und den Standort Nordrhein-Westfalen für die umwelt- und ressourceneffiziente Produktionstechnik auszubauen.

 

Was ist sonst zu beachten?

Mit dem Vorhaben darf noch nicht begonnen worden sein.

Für die einzelnen Förderbereiche bestehen darüber hinaus besondere Voraussetzungen.

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Energie Innovativ

 

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen Rechts und des Privatrechts mit Betriebsstätte oder Niederlassung in Nordrhein-Westfalen,

z.B. Unternehmen, Hochschulen und sonstige Forschungseinrichtungen, Gemeinden und Gemeindeverbände.

Bevorzugt gefördert werden Kooperationsprojekte.

 

Wie hoch ist die Förderquote?

Die Höhe der Förderung sind abhängig von der Art der Maßnahme und des Antragstellers.

Die maximale Beihilfeintensität beträgt bei kleinen Unternehmen 80%, bei mittleren Unternehmen 75% und bei großen Unternehmen 65% der förderfähigen Kosten.

Für Hochschulen und Forschungseinrichtungen kann die Höhe der Förderung bis zu 100% der zuwendungsfähigen Ausgaben betragen.

Die Bagatellgrenze liegt bei 25.000 EUR.

 

Welche Themen werden gefördert?

Im Programmbereich Innovation werden gefördert:

Mitfinanziert werden Ausgaben für:

a) Vorhaben der industriellen Forschung und experimentellen Entwicklung insbesondere in den Bereichen Abwärmenutzung, Ausgleich fluktuierender erneuerbarer Einspeisungen in die Energienetze, Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologien, Energieeffizienz, Energienetze, erneuerbare Energien, klimagerechtes Bauen, Kraftstoffe und Antriebe der Zukunft, Kraft-Wärme-Kopplung sowie Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung, Kraftwerke und Speichertechnologien

b) Demonstrationsvorhaben und Pilotprojekte

c) innovative Vorhaben in anderen Energiethemenfeldern bei außerordentlichem Landesinteresse

d) Durchführbarkeitsstudien

 

Was ist sonst zu beachten?

Das Vorhaben muss überwiegend in Nordrhein-Westfalen durchgeführt werden.

Bei einem Kooperationsprojekt müssen die Projektpartner ihre Rechte und Pflichten zur Erfüllung des Zuwendungszwecks in einem Kooperationsvertrag regeln.

Mit dem Antrag muss eine Zielbeschreibung eingereicht werden, die nach Möglichkeit auch quantitative Aussagen enthalten soll.

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Weitere Förderprogramme

 

Nordrhein Westfalen hat weitaus mehr Förderprogramme als auf dieser Seite vorgestellt werden können.

Hier finden Sie eine kleine Auswahl weiterer möglicher Förderungen, die in NRW in Anspruch genommen werden können.

 

  • ZIM – Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand
  • Bildungsscheck NRW
  • Digitalisierungsoffensive an den Hochschulen
  • Förderwettbewerb Patent Validierung NRW
  • Projektaufruf Start-Up-Transfer NRW
  • Gesundheitsfachberufe
  • Förderrichtlinie Naturschutz
  • Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit
  • Agrarumweltmaßnahmen
  • Förderung digitaler Modellregionen
  • forstliche Maßnahmen im Privatwald
  • Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege
  • Kraft-Wärme-Kopplung
  • Pumpspeicherwerke
  • Regenerative Energien
  • Zuwendungen in der Gesundheitswirtschaft
„Insbesondere die Digitalförderung in Nordrhein-Westfalen mit 25.000 EUR Zuschuss für Unternehmen ist spannend."
Alexander Thiem, Fördermittelberater

Fördermittel in NRW

Weitere interessante Fakten zu Fördermitteln in NRW

  1. Digitalisierungsgutscheine
  2. Digitalisierungsgutscheine oder go-digital?
Fördermöglichkeiten prüfen

Die Förderungen aus NRW zur Digitalisierung hat zum 01. Oktober 2019 zunächst ausgesetzt.

Es sind also keine weiteren Anträge im Förderprogramm Mittelstand Innovativ – Digitalisierungsgutscheine möglich.

Auch in den letzten Jahren hatte der Projektträger Jülich, der das Förderprogramm verwaltet, die Digitalisierungsgutscheine zwischen Oktober bis ca. März / April des Folgejahres ausgesetzt.

Dass die Digitalisierungsgutscheine wieder in 2020 kommen, ist nahezu beschlossene Sache.

Aktuell steht aber noch aus, in welchem Umfang die Digitalisierungsgutscheine wieder aufgelegt werden und zu welchen Konditionen.

Maßgeblich wird die Ausgestaltung der Digitalisierungsförderung in NRW von den Erkenntnisse der Evaluationsphase beeinflusst.

Hier werden Erfahrungen mit dem Förderprogramm aus dem vergangenen Jahr, Bedarf der Unternehmen an Digitalisierungsmaßnahmen sowie voraussichtlich verfügbare Haushaltsmittel in den kommenden Jahren berücksichtigt, um die Konditionen der Förderung in 2020 zu bestimmen.

Insofern die Digitalisierungsförderung in NRW wieder verfügbar ist, wird der Projektträger Jülich dies auf der Seite zu den Digitalisierungsgutscheinen veröffentlichen. In der Regel wird die Seite tagesaktuell gehalten.

Sobald die Entscheidung des Ministeriums vorliegt, wird auch foerderquelle auf dieser Seite über die Wiedereröffnung der Digitalisierungsgutscheine berichten.

Für Unternehmen ergeben sich in Nordrhein-Westfalen zwei interessante Förderprogramme zur Digitalisierung:

Einmal die Förderung über den Projektträger Jülich, die Digitalisierungsgutscheine. Und das Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, go-digital.

Es gibt bei beiden Förderprogrammen Überschneidungen und Differenzen.

Grundsätzlich ist dabei beachten, dass go-digital Online-Marketing fördert, z.B. SEO, SEA, Website, Webshop etc und die Digitlaisierungsgutscheine nicht.

Die Digitalisierungsgutscheine fördern eingeschränkt das Online-Marketing, z.B. wenn es mit betrieblichen Prozessen zusammenhängt oder eine Neuausrichtung des Geschäftsmodelles oder innovative Technologien wie AR/VR umfasst.

Als Beispiel: Ein Möbelhersteller hat auf seiner Website seine Waren im normalen Webshop angeboten.

Durch den Einsatz von AR/VR können die Produkte nun in 3D erlebbar für Kunden gemacht werden. Dies wäre auch grundsätzlich über die Digitalisierungsgutscheine förderfähig.

Standard-Online-Marketing Maßnahmen werden hingegen nur bei go-digital gefördert, nicht bei den Digitalisierungsgutscheinen.

Beide Förderprogrammen fördern IT-Sicherheit und Prozessdigitalisierung.

Ein ausführlicher Vergleich zwischen beiden Förderprogrammen folgt zeitnah in einem Blogartikel von foerderquelle.

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