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Fördermittel in Sachsen

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Die besten Fördermittel in Sachsen.

Durch foerderquelle vorselektierte, geprüfte Fördermittel in Sachsen:

 

Fördermittel in Sachsen gibt es insbesondere für Vorhaben in den Bereichen Digitalisierung, Innovation, Investition & Finanzierung.

Zuschussprogramme werden Ihnen bevorzugt vorgestellt.

foerderquelle übernimmt für Sie die administrative Abwicklung inkl. Antrag und Dokumentation für die unten vorgestellten Fördermittel in Sachsen.

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E-Business

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen bis 250 Mitarbeiter und 50 Mio. EUR Jahresumsatz oder 43 Mio. EUR Jahresbilanzsumme. Der Sitz oder eine Betriebsstätte des Unternehmens muss in Sachsen sein.

Wie hoch ist die Förderquote?

Die Förderquote beträgt 50 %.

Welche Themen werden gefördert?

Es werden Projekte zur Digitalisierung der Geschäftsprozesse (E-Business) und Projekte des Informationsschutzes gefördert.

Bis zu 50.000 EUR werden vergeben für:

a) Planung, Konzipierung und Vorbereitung von Projekten

b) technische Realisierungdes Projekts

c) Erwerb von Software und für deren Nutzung notwendige Hardware

d) Einführung der entwickelten Lösungen, inkl. Schulungen

e) IT-Sicherheit: Schutzbedarfsfeststellung sowie Umsetzung der Handlungsempfehlungen

Was ist sonst zu beachten?

Eine Förderung kann innerhalb von drei Jahren nur einmal gewährt werden.

Weitere Fördermittel in Sachsen zur Digitalisierung sind verfügbar in werden in Kürze ergänzt.

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Beschäftigung von Hochschulabsolventen

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft bis 250 Mitarbeiter und 50 Mio. EUR Jahresumsatz oder 43 Mio. EUR Jahresbilanzsumme. Der Sitz oder eine Betriebsstätte des Unternehmens muss in Sachsen sein.

Wie hoch ist die Förderquote?

Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 50  % der Personalausgaben für einen Zeitraum von bis zu 30 Monaten. Für Innovationsassistenten werden bis zu 36 Monate gefördert.

Welche Themen werden gefördert?

Gefördert werden die Einstellung und Beschäftigung von:

a) Absolventen und jungen Wissenschaftlern

b)  Forschern und Ingenieuren mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung

c)  über 54-Jährigen Personen mit Leitungserfahrung in Wirtschaft oder Wissenschaft

Was ist sonst zu beachten?

Die anzusetzenden Personalkosten dürfen maximal zwischen 50.000 und 80.000 EUR liegen.

Maximal 2 Personen werden in einem Unternehmen gleichzeitig gefördert.

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InnoTeam

Wer wird gefördert?

Große und kleine Unternehmen können von der Förderung profitieren.

Wie hoch ist die Förderquote?

Die Förderquote beträgt zwischen 40 und 80 % für Unternehmen sowie 100 % für Forschungseinrichtungen.

Welche Themen werden gefördert?

Die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zur Entwicklung eines innovativen Produktes oder Verfahrens wird bezuschusst.

Gefördert werden die Personalausgaben für ein Team aus mindestens 3 und maximal 12 Personen. Diese Personen müssen über einen wirtschafts-, natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Hochschulabschluss oder Berufsakademie-Abschluss verfügen.

Was ist sonst zu beachten?

Die Arbeitsplätze müssen sich in Sachsen befinden.

Bis zu 48 Monate je Arbeitsplatz werden dabei für die zuwendungsfähigen Kosten berücksichtigt.

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Markteinführung

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft bis 250 Mitarbeiter und 50 Mio. EUR Jahresumsatz oder 43 Mio. EUR Jahresbilanzsumme. Der Sitz oder eine Betriebsstätte des Unternehmens muss in Sachsen sein.

Wie hoch ist die Förderquote?

Die Förderquote beträgt in der Regel zwischen 50 und 75 %.

Welche Themen werden gefördert?

Unternehmen erhalten Unterstützung bei der Umsetzung von Forschungs-/Entwicklungsergebnissen in innovative marktfähige Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren sowie bei wesentlichen Verbesserungen
an bestehenden Produkten, Dienstleistungen und Verfahren, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.

Was ist sonst zu beachten?

Maximal 100.000 EUR werden vergeben für Unternehmen, die älter als 5 Jahre sind.

Bei jungen, kleinen Unternehmen (bis 5 Jahre nach ihrer Gründung) sind maximal 150.000 EUR Zuschuss möglich.

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betriebliche Weiterbildung

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft bis 250 Mitarbeiter und 50 Mio. EUR Jahresumsatz oder 43 Mio. EUR Jahresbilanzsumme. Der Sitz oder eine Betriebsstätte des Unternehmens muss in Sachsen sein.

Wie hoch ist die Förderquote?

Die Förderquote beträgt 50 % der Seminar- oder Weiterbildungskosten.

Welche Themen werden gefördert?

Förderfähig sind Vorhaben der betrieblichen Weiterbildung, insbesondere mit folgenden Zielstellungen:

a) Qualifizierung im Zusammenhang mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze und der Erschließung neuer Märkte

b) Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit sowie Höherqualifizierung von Arbeitskräften,

c) Anpassung der Arbeitgeber an neue Herausforderungen z. B. hinsichtlich von Aufgaben des Unternehmensmanagements, der Fachkräftesicherung oder der Implementierung neuer Technologien,

d) Vorbereitung von Unternehmensnachfolgen

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Investitionszuschüsse

Wer wird gefördert?

Unternehmen, die zu mehr als 50 % überregional Umsätze erwirtschaften – mindestens 50 km außerhalb der Betriebsstätte  – werden bevorzugt gefördert (Primäreffekt).

In der Regel ist eine Antragsberechtigung gegeben bei Unternehmen aus der Positivliste des Koordinierungsrahmens der GRW, in Sachsen werden allerdings bei einigen Branchen des Koordinierungsrahmen Einschränkungen gemacht.

Beispielsweise sind folgende Branchen der Positivliste nicht in Sachsen förderfähig:

  • Nummer 37: Import-/Exportgroßhandel
  • Nummer 38: Datenbe- und -verarbeitung
  • Nummer 40: Veranstaltung von Kongressen
  • Nummer 43: Technische Unternehmensberatung
  • Nummer 44: Markt- und Meinungsforschung
  • Nummer 46: Werbeleistungen für die gewerbliche Wirtschaft
  • Nummer 47: Ausstellungs- und Messen-Einrichtungen als Unternehmen

Wie hoch ist die Förderquote?

Für kleine Unternehmen liegt die Förderquote in der Regel bei 25 – 40 %. Für mittlere Unternehmen bei 15  – 30 % und für große Unternehmen bei 10 – 20 %.

Unter bestimmten Voraussetzungen werden bis zu 50 % gefördert.

Eine Obergrenze der zuwendungsfähigen Kosten gibt es in der Regel nicht.

Welche Themen werden gefördert?

Förderfähig sind insbesondere folgende Vorhaben:

a) die Errichtung und Erweiterung von Betriebsstätten

b) die Diversifizierung der Produktion in neue zusätzliche Produkte

c) eine grundlegende Änderung des gesamten Produktionsprozesses

d) der Erwerb eines Betriebes, der stillgelegt oder von Stilllegung bedroht ist, im Falle kleiner Unternehmen einschließlich des Erwerbes einer Betriebsstätte durch Familienangehörige oder ehemalige Beschäftigte

Die Zuschüsse werden zu Personalkosten oder Sachkosten gewährt. Lohnkosten bedeutet in diesem Zusammenhang die Anstellung von Personal. Der Bruttolohn wird dabei für die Förderung berücksichtigt. Sachkosten können zum Beispiel die neue Betriebsstätte, neue Maschinen und Anlagen oder anderweitige Anschaffungen sein.

Was ist sonst zu beachten?

Mindestens 70.000 EUR Investitionsvolumen müssen Stand Juli 2019 investiert werden, um die Förderung zu beantragen.

Für Investitionsvorhaben auf dem Gebiet des Tourismus gelten ergänzende Regelungen: Im Tourismusbereich werden Investitionen gefördert, die zur Erhöhung der Übernachtungszahlen in den Tourismusregionen, zur Gewinnung neuer Gästegruppen sowie zur Saisonverlängerung beitragen.

Mindestens 25% der Finanzierung muss durch subventionsfreie Eigenbeiträge erfolgen, bei mindestens 10% Eigenmitteln.

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Regionales Wachstum

Wer wird gefördert?

Unternehmen müssen überwiegend regional (innerhalb von 50 km um die Betriebsstätte) den Umsatz erwirtschaften.

Antragsberechtigt sind insbesondere folgende Unternehmen:

a) des produzierenden Gewerbes, des Handwerks, des Einzelhandels, der Beherbergung und Gastronomie sowie des Dienstleistungsbereiches sowie

b) der freien Berufe, insbesondere technische und naturwissenschaftliche Berufe, Informations- und Kommunikationsberufe sowie der Kultur- und Kreativwirtschaft

Unternehmen des Einzelhandels können auch dann gefördert werden, wenn sie neben einem Ladengeschäft auch einen Online-Handel betreiben.

Wie hoch ist die Förderquote?

Die Höhe des Zuschusses beträgt in der Regel bis zu 30%, im Landkreis Görlitz bis zu 40% und bei Unternehmensnachfolgen bis zu 50% der förderfähigen Kosten, höchstens jedoch 200.000 EUR.

Welche Themen werden gefördert?

Förderfähig sind insbesondere folgende Vorhaben:

a) die Errichtung einer Betriebsstätten

b) Erweiterung einer Betriebsstätte

c) Modernisierung einer Betriebsstätte

Was ist sonst zu beachten?

Das Investitionsvolumen muss eine besondere Anstrengung des Betriebes erfordern und mindestens 20.000 EUR betragen.

Investitionsvorhaben, die in den Städten Dresden, Leipzig und Chemnitz durchgeführt werden, sind nicht förderfähig.

1. Mindestens eines der folgenden Ziele muss erfüllt werden:

a) Erweiterung des Angebotes

b) Umsatzausweitung

c) Prozessoptimierung

d) Verbesserung der Angebotsqualität (zum Beispiel höhere Wertigkeit des Leistungs- beziehungsweise Warenangebots, Spezialisierung, Verbesserung des Kundennutzens/-erlebniswertes)

2. Gleichzeitig muss das Investitionsvorhaben ausgehend vom Investitionsvolumen eine besondere Anstrengung des Betriebes erfordern. Das ist gegeben, wenn entweder

a) der Investitionsbetrag bezogen auf ein Jahr zum Zeitpunkt der Antragstellung die durchschnittlich verdienten Abschreibungen der letzten drei Jahre – ohne Berücksichtigung von Sonderabschreibungen – um mindestens 50 Prozent übersteigt, oder

b) der Investitionsbetrag mindestens zehn Prozent des jahresdurchschnittlichen Umsatzes (ohne Umsatzsteuer) der letzten drei Jahre beträgt.

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Gründung und Wachstum

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft bis 250 Mitarbeiter und 50 Mio. EUR Jahresumsatz oder 43 Mio. EUR Jahresbilanzsumme. Der Sitz oder eine Betriebsstätte des Unternehmens muss in Sachsen sein.

Welche Themen werden gefördert?

Mitfinanziert werden:

a) Erwerb von Grundstücken und Gebäuden

b) Gewerbliche Baukosten

c) Kauf von Maschinen, Anlagen, Fahrzeugen und Einrichtungen

d) Betriebs- und Geschäftsausstattung

e) Unternehmensnachfolgen

Was ist sonst zu beachten?

Die maximale Darlehenssumme beträgt 2,5 Mio. EUR

Unternehmen sollen im Land Sachsen investieren.

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Konsortialfinanzierung

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Sachsen sowie Gebietskörperschaften.

Ausgenommen sind Unternehmen der Energieversorgung, der Wasserversorgung, der Abwasser- und Abfallentsorgung und der Beseitigung von Umweltverschmutzungen.

Welche Themen werden gefördert?

Mitfinanziert werden schwerpunktmäßig

a) Maßnahmen der Wohnungswirtschaft und des Stadtumbaus

b) Vorhaben von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft,

c) Infrastrukturmaßnahmen,

d) Investitionen im Bereich Land- und Forstwirtschaft und des ländlichen Raums

e) Maßnahmen des Umwelt-, Natur- und Landschaftsschutzes

Was ist sonst zu beachten?

Der Finanzierungsanteil der Sächsische Aufbaubank (SAB) beträgt bis zu 50% des durch das gesamte Konsortium bereitzustellenden Darlehensbetrages.

Der Finanzierungsbetrag beträgt mindestens 1 Mio. EUR, im Bereich der gewerblichen Wirtschaft mindestens 250.000 EUR.

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Zukunftsfähige Energieversorgung

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft bis 250 Mitarbeiter und 50 Mio. EUR Jahresumsatz oder 43 Mio. EUR Jahresbilanzsumme.

Antragsberechtigt sind auch – außer für Investitionsvorhaben zur Steigerung der Energieeffizienz und für Forschungsvorhaben – kommunale Körperschaften, soweit diese wirtschaftlich tätig sind, sowie sonstige Unternehmen mit direkter und indirekter öffentlicher Beteiligung, die nicht der KMU-Definition entsprechen.

Antragsberechtigt für Forschungsvorhaben sind Hochschulen und außeruniversitäre, nicht gewinnorientierte Forschungseinrichtungen.

Unternehmen in Schwierigkeiten sind von der Förderung ausgenommen.

Ausschlüsse bestehen auch für die Branchen Vermietung/Verpachtung, Einspeisung von Strom ins öffentliche Netz sowie Vereine, Stiftungen und Genossenschaften. Für Investitionsvorhaben zur Steigerung der Energieeffizienz bestehen weitere Ausschlüsse.

Wie hoch ist die Förderquote?

Die Höhe der Förderung beträgt für investive Maßnahmen

  • von Unternehmen bis zu 50% der zuwendungsfähigen Ausgaben bei Inanspruchnahme einer De-minimis-Förderung
  • von KMU bis zu 40% und von Nicht-KMU bis zu 20% der zuwendungsfähigen Ausgaben bei Inanspruchnahme einer Förderung nach AGVO
  • von kommunalen Körperschaften bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben
  • Die Höhe der Förderung beträgt für nichtinvestive Vorhaben zur Vorbereitung eines Antrags auf Förderung eines investiven Vorhabens oder zur Evaluierung von Modellvorhaben bis zu 80% und für Forschungsvorhaben bis zu 90% der zuwendungsfähigen Ausgaben
  • Bei Vorhaben, die als Umweltschutzbeihilfen beihilferechtlich freigestellt werden, beträgt die Höhe der Förderung bis zu 70% der förderfähigen Ausgaben

Die Bagatellgrenze liegt für investive Maßnahmen bei 2.000 EUR und für Forschungsvorhaben bei 90.000 EUR.

Welche Themen werden gefördert?

Mitfinanziert werden

a) Investitionsvorhaben zur Steigerung der Energieeffizienz

b) Investitionsvorhaben zur Nutzung erneuerbarer Energieträger

c) Investitionsvorhaben zur Speicherung von elektrischer oder thermischer Energie,

d) investive Modellvorhaben

e) nichtinvestive Vorhaben zur Vorbereitung eines Förderantrags eines investiven Vorhabens oder zur Evaluierung von Modellvorhaben

f) anwendungsorientierte Forschung an innovativen Energietechniken

Was ist sonst zu beachten?

Das Vorhaben muss in Sachsen durchgeführt werden.

Investive Maßnahmen müssen zu messbaren energetischen Verbesserungen führen. Je nach Vorhaben sind bestimmte Grade an Verbesserungen zu erreichen.

Investive Maßnahmen müssen wirtschaftlich sein.

Anwendungsorientierte Forschungsvorhaben an innovativen Energietechniken müssen über den Stand der Technik hinausgehen und das Potenzial für einen wichtigen Beitrag zur Erfüllung der energie- und klimapolitischen Zielstellungen des Freistaates Sachsen aufweisen.

Eine angemessene Nutzungsmöglichkeit der Forschungsergebnisse durch Dritte innerhalb der EU ist zu gewährleisten.

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Förderung von Stromspeichern

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts einschließlich deren Zusammenschlüsse, die Eigentümer, Pächter oder Mieter der Flächen sind, auf denen das Vorhaben realisiert werden soll.

Ausgeschlossen sind Vorhaben, an denen der Freistaat Sachsen mit mehr als 10% beteiligt ist.

Wie hoch ist die Förderquote?

Die Höhe der Förderung beträgt

  • für konventionelle Stromspeicher besteht aus einem Sockelbetrag in Höhe von 1.000 EUR zuzüglich eines Leistungsbetrages in Höhe von 200 EUR pro Kilowattstunde Nutzkapazität, insgesamt jedoch höchstens 40.000 EUR. Bei der Förderung von Nachrüstsätzen wird kein Sockelbetrag gewährt
  • für Modellvorhaben beträgt bis zu 50% der förderfähigen Ausgaben, höchstens jedoch 50.000 EUR
  • für die mit dem Stromspeicher verknüpfte Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge beträgt 400 EUR pro Ladepunkt für Wechselstrom und 1.500 EUR pro Ladepunkt für Gleichstrom

Welche Themen werden gefördert?

Mitfinanziert werden Investitionen für Anlagen zur Speicherung von elektrischer Energie (Stromspeicher, einschließlich Quartierspeicher und Nachrüstsätze), die einer Erhöhung des Eigenverbrauchs von Solarstrom dienen

a) die auf Blei- oder Lithium-Ionen-Technologien basieren (konventionelle Stromspeicher), auch in Verbindung mit Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge

b) die nicht auf Blei- oder Lithium-Ionen-Technologien basieren (Modellvorhaben), auch in Verbindung mit Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge sowie der Mess- und Steuereinrichtungen und Ingenieur- und Planungsleistungen

Was ist sonst zu beachten?

Das Vorhaben muss in Sachsen durchgeführt werden.

Es muss sich um dezentrale, mit dem öffentlichen Stromnetz dauerhaft gekoppelte Stromspeicher mit einer nutzbaren Kapazität von mindestens 2 Kilowattstunden handeln.

Mit dem Stromspeicher verknüpfte Ladepunkte für Elektrofahrzeuge müssen bei Wechselstrom eine Ladeleistung von mindestens 4,0 Kilowatt, bei Gleichstrom von mindestens 10,0 Kilowatt erbringen.

Die Leistung der Netzeinspeisung des mit dem Stromspeicher verknüpften Solargenerators darf nicht mehr als 50% der Nennleistung dieses Solargenerators unter Standard Testbedingungen betragen.

Konventionelle Vorhaben dürfen erst nach Antragstellung, Modellvorhaben erst nach Bewilligung der Förderung begonnen werden.

“Fördermittel in Sachsen sind nur für diejenigen von Nachteil, die sie nicht kennen und nicht nutzen.”
Alexander Thiem, Fördermittelberater

Fördermittel in Sachsen

Weitere Fördermittel in Sachsen

  1. Mezzaninekapital
  2. Bürgschaften
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Antragsberechtigt sind Existenzgründer und Unternehmen bis 250 Mitarbeiter der gewerblichen Wirtschaft.

Die Höhe der Beteiligung in Form von Mezzaninekapital beträgt zwischen 25.000 EUR und 2,5 Mio. EUR. Das Mezzanine-Darlehen hat eine Laufzeit von bis zu 10 Jahren.

Finanziert werden:

– Investitionen

– Rationalisierung, Umstellung

– Warenlager

– Betriebsmittel/-ausgaben

– Anlaufkosten und Maßnahmen zur Markterschließung können anteilig mitfinanziert werden

Antragsberechtigt Unternehmen bis 250 Mitarbeiter und Angehörige der Freien Berufe.

Die Höhe der Bürgschaft beträgt bis zu 2 Mio. EUR pro Unternehmen. Eine Bürgschaft von bis zu 80 % des Ausfallbetrags wird übernommen.

Die Bürgschaftslaufzeit beträgt maximal 15 Jahre. Bei Förderdarlehen beträgt die Laufzeit der Bürgschaft bis zu 23 Jahren, bei Betriebsmitteln bis zu 8 Jahre.

Der Investitionsort muss in Sachsen sein.

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