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Förderung in Schleswig-Holstein

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Förderung in Schleswig-Holstein

Durch foerderquelle vorselektierte, geprüfte Fördermittel:

 

Fördermittel in Schleswig-Holstein gibt es insbesondere für Vorhaben in den Bereichen Innovation, Investition & Finanzierung.

Zuschussprogramme werden Ihnen bevorzugt vorgestellt.

foerderquelle übernimmt für Sie die administrative Abwicklung inkl. Antrag und Dokumentation für die unten vorgestellten Fördermittel in Schleswig-Holstein.

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Innovationszuschüsse

Wer wird gefördert?

Bevorzugt gefördert werden kleine und mittlere Unternehmen bis 250 Mitarbeiter und 50 Mio. EUR Jahresumsatz oder 43 Mio. EUR Jahresbilanzsumme.

Wie hoch ist die Förderquote?

Die Förderquote beträgt zwischen 25 % und 70 %, abhängig von Unternehmensgröße und Vorhabensart.

Welche Themen werden gefördert?

Es werden innovative Vorhaben der Forschung und Entwicklung gefördert.

Das Vorhaben muss auf die Entwicklung neuer, innovativer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen abzielen.

Was ist sonst zu beachten?

Die Durchführung muss in Schleswig-Holstein stattfinden.

Das Mindestvolumen das Vorhabens sollte 150.000 EUR nicht unterschreiten.

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Prozess- und Organisationsinnovationen

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen bis 250 Mitarbeiter und 50 Mio. EUR Jahresumsatz oder 43 Mio. EUR Jahresbilanzsumme. Das Unternehmen muss den Sitz oder Betriebsstätte in Schleswig-Holstein nachweisen.

Wie hoch ist die Förderquote?

Die Förderquote beträgt 50 %.

Welche Themen werden gefördert?

Förderfähig sind Vorhaben zur:

a) Anwendung neuer oder wesentlich verbesserter Methoden für die Produktion oder die Erbringung von Dienstleistungen einschließlich wesentlicher Änderungen in Techniken, Ausrüstungen oder Software

b) Anwendung neuer Organisationsmethoden in den Geschäftspraktiken, Arbeitsabläufen oder Kunden- bzw. Lieferantenbeziehungen

c) tiefgreifende Änderungen von Prozess- und Organisationsstruktur

Was ist sonst zu beachten?

Das Projektvolumen sollte 100.000 EUR nicht unterschreiten.

Vorhaben aus den Bereichen maritime Wirtschaft, Life Sciences, Ernährungwirtschaft, Informationstechnologien, Telekommunikation und Medien werden bevorzugt gefördert.

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Investitionszuschüsse

Wer wird gefördert?

Unternehmen, die zu mehr als 50 % überregional Umsätze erwirtschaften – mindestens 50 km außerhalb der Betriebsstätte  – werden bevorzugt gefördert.

Wie hoch ist die Förderquote?

Es werden zwischen 10 – 30 % als Zuschuss zur Investition gewährt. Eine Obergrenze der zuwendungsfähigen Kosten gibt es in der Regel nicht.

Welche Themen werden gefördert?

Die Zuschüsse werden zu Personalkosten oder Sachkosten gewährt. Lohnkosten bedeutet in diesem Zusammenhang die Anstellung von Personal. Der Bruttolohn wird dabei für die Förderung berücksichtigt. Sachkosten können zum Beispiel die neue Betriebsstätte, neue Maschinen und Anlagen oder anderweitige Anschaffungen sein.

Was ist sonst zu beachten?

Mindestens 250.000 EUR Investitionsvolumen müssen Stand Juli 2019 investiert werden, um die Förderung zu beantragen.

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Beratung von Unternehmen zu Horizont 2020

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (KMU) gemäß KMU-Definition der EU mit Sitz oder Betriebsstätte in Schleswig-Holstein.

Wie hoch ist die Förderquote?

Die Höhe der Förderung beträgt:

  • für eine Antragsvorbereitung: 2.500 EUR
  • für eine Antragsvorbereitung einschließlich Koordinatorenfunktion: 5.000 EUR
  • zur Abdeckung von Vorlaufkosten bei der Konsortienbildung bei Ausübung der Koordinatorenfunktion: zusätzlich 10.000 EUR
  • für die Analyse nicht erfolgreicher Anträge: 1.000 EUR

Welche Themen werden gefördert?

Gefördert wird die Inanspruchnahme externer Dienstleistungen im Zusammenhang mit einer angestrebten Beteiligung an Horizont 2020 sowie an Projekten gemeinsamer Technologieinitiativen.

Inhalte können die Antragsvorbereitung, Konsortienvorbereitung und die Analyse bei erfolglosen Horizont-2020-Anträgen sein.

Was ist sonst zu beachten?

Durchführung und Koordinierung der Projekte müssen in Schleswig-Holstein erfolgen.

Der externe Dienstleister (private Anbieter, Kammern, Hochschulen oder Forschungseinrichtungen) muss die projektbezogene Eignung und Befähigung für die geforderte Dienstleistung sowie Kenntnisse auf dem Gebiet der europäischen Forschungs- und Innovationsförderung besitzen.

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Kredit Gründung und Nachfolge

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU sowie Angehörige der Freien Berufe mit Sitz oder Betriebsstätte in Schleswig-Holstein.

Welche Themen werden gefördert?

Die Investitionsbank Schleswig-Holstein unterstützt gemeinsam mit der Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein GmbH Existenzgründungen und Unternehmensnachfolgen sowie Unternehmensfestigungen innerhalb von fünf Jahren nach Gründung bzw. Übernahme.

Gefördert werden Investitionen und Betriebsmittel.

Was ist sonst zu beachten?

Die Darlehenssumme beträgt 25.000 bis 1,5 Mio. EUR.

Eine Ausfallbürgschaft der BB-SH (60%, 70% oder 80%) ist obligatorisch.

Nicht gefördert werden:

  • Primärerzeugung landwirtschaftlicher Produkte, Fischerei und Aquakultur
  • Umschuldungen und Nachfinanzierungen bereits abgeschlossener Vorhaben
  • Anschlussfinanzierungen und Prolongationen bestehender Darlehen
  • Unternehmen in Schwierigkeiten und Sanierungskredite
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Investitionsdarlehen

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind gewerbliche Unternehmen, freiberuflich Tätige, Existenzgründer, Projektgesellschaften mit Sitz oder geplantem Vorhaben in Schleswig-Holstein und einem Jahresumsatz von weniger als 500 Mio. EUR.

Welche Themen werden gefördert?

Mitfinanziert werden Investitionen im Rahmen von Existenzgründungen, Neuansiedlungen, Verlagerungen, Erweiterungen, Rationalisierungsmaßnahmen, energetische Projekte, Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie außenwirtschaftliche Aktivitäten.

Was ist sonst zu beachten?

Die Förderung erfolgt in Form eines Darlehens.

Die Höhe des Darlehens muss mindestens 250.000 EUR betragen und darf in der Regel nicht mehr als 50% des Finanzierungsbedarfs ausmachen.

Die Laufzeit beträgt in der Regel zwischen 2 und 10 Jahren.

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Energie und Klimaschutz

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen, insbesondere Bildungs-, Forschungs- und Beratungseinrichtungen in Schleswig-Holstein.

Wie hoch ist die Förderquote?

Die Förderquote beträgt 50 %.

Welche Themen werden gefördert?

Es werden Projekte zu den folgenden Schwerpunktthemen gefördert:

a) Energieproduktion und Klimaschutz (Interaktion von Erneuerbaren Energien, Energiewandlung und -speicherung, Energieeffizienz, nachhaltige Mobilität, dazugehörende Querschnittsthemen, Kopplung von Sektoren)

b) Energieverbrauch und Energieeffizienz (insbesondere Demonstration und Beratung, Untersuchungen zum Nutzerverhalten, Energieverbrauch in Kommunen und Hochschulen, nachhaltige Mobilität)

c) Energieversorgung und Energiewirtschaft (z.B. modellhafte Konzepte für Energieversorgung, -transport und -speicherung, Energiemanagement und Effizienzstrategien)

d) Bildung und Ausbildung

e) Öffentlichkeitsarbeit

Was ist sonst zu beachten?

Forschungs- und Entwicklungsprojekte sollen eine Zusammenarbeit mit Partnern aus der Wirtschaft, Verbänden, Netzwerken, Clustern und Organisationen einschließen.

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses.

Die Höhe der Förderung ist abhängig von der zu fördernden Maßnahme und kann bis zu 100% der förderfähigen Kosten betragen.

Die Förderung wird in der Regel für maximal drei Jahre gewährt.

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Nachhaltige Wärmeversorgungssysteme

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind:

  • im Rahmen der EFRE-Förderung kommunale Eigenbetriebe, Zweckverbände, kommunale Körperschaften, sonstige Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts in Schleswig-Holstein
  • im Rahmen der ergänzenden Förderung aus Landesmitteln sind zusätzlich rechtsfähige Personengesellschaften, juristische Personen des privaten Rechts, Genossenschaften, Vereine sowie Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Schleswig-Holstein

Kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU werden bevorzugt gefördert.

Wie hoch ist die Förderquote?

Die Höhe der Förderung grundsätzlich bis zu 50% der förderfähigen Kosten, maximal jedoch 50.000 EUR bis 1 Mio. EUR je Projekt.

Welche Themen werden gefördert?

Das Land Schleswig-Holstein fördert objektübergreifende Vorhaben im Bereich der Erneuerbaren Wärme- und Kälteversorgung.

Gefördert werden Investitionen in den Neubau und Ausbau von Wärmenetzen und den Einsatz Erneuerbarer Energien in Wärmenetzen.

Was ist sonst zu beachten?

Die berechneten Wärmeverluste bei neuen Netzen und die tatsächlichen Wärmeverluste des bestehenden Netzes dürfen 20% nicht überschreiten.

In dem Wärmenetz müssen die genutzten Wärmequellen mindestens 50% erneuerbare Energie, 50% Abwärme, 75% KWK-Wärme oder 50% einer Kombination dieser Energien betragen. Zusätzlich ist ein Mindestanteil von 20% erneuerbarer Energien oder Abwärme einzuhalten, mindestens 50%, wenn Biomasse als erneuerbare Energie eingesetzt wird.

Im Fall der Förderung von Wärmepumpen müssen diese mindestens eine Jahresarbeitszahl von 3,5 erreichen und eine Mindestnennwärmeleistung von 15 KW aufweisen.

Im Fall der Förderung von Wärmespeichern müssen die mittleren Wärmeverluste unter einem Wert von 15 Watt pro Quadratmeter Behälteroberfläche liegen.

“Fördermittel sind nur für diejenigen von Nachteil, die sie nicht kennen und nicht nutzen.”
Alexander Thiem, Fördermittelberater

Förderung in Schleswig-Holstein

Förderung in Schleswig-Holstein für Ihr Vorhaben

  1. Mezzaninekapital
  2. Bürgschaften
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Antragsberechtigt sind mittelständische Unternehmen in Schleswig-Holstein.

Die Höhe der Beteiligung in Form von Mezzaninekapital beträgt in der Regel zwischen 10.000 EUR und 2,5 Mio. EUR.

Das Mezzanine-Darlehen hat eine Laufzeit von bis zu 10 Jahren.

Finanziert werden:

– Investitionen

– Unternehmensnachfolgen

– Betriebsmittel/-ausgaben

– Innovationsprojekte

– Existenzgründungen

Antragsberechtigt Unternehmen bis 250 Mitarbeiter und Angehörige der Freien Berufe in Schleswig-Holstein.

Die Höhe der Bürgschaft beträgt bis zu 1,25 Mio. EUR pro Unternehmen. Eine Bürgschaft von bis zu 80 % des Ausfallbetrags wird übernommen.

Verbürgt werden Investitions-, Betriebsmittel- sowie Avalkredite

Eine nachhaltige Rentabilität des Darlehensnehmers muss gegeben sein.

In 6 Schritten zu einer erfolgreichen Fördermittel-Zusammenarbeit

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